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Eine starke Gemeinschaft

Personalbedarfsermittlung mit MTM bei der Dräger & Hanse BKK

Reinhard H. Jost, Deutsche MTM-Vereinigung e.V.
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Veröffentlicht am
30.11.2009
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Unternehmen & Projekte (66) > Personalbedarfsermittlung (6) > Personalbedarfsermittlung mit MTM bei der Dräger & Hanse BKK
2006 entschied BKK-Vorstand Rolf Boddenberg, ein Projekt zur Personalbedarfsermittlung und zur Prozessoptimierung aufzusetzen. Mit Erfolg...
Manchmal ist es der Gesetzgeber, der für starke Gemeinschaften sorgt. Grundlage für eine dieser „besonderen“ Gemeinschaften ist das „Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht“ vom 29. März 2005. Hier werden die Krankenkassen unter anderem dazu verpflichtet, regelmäßige Personalbedarfsermittlungen vorzunehmen. Die DRÄGER & HANSE Betriebskrankenkasse in Rostock und Lübeck mit rund 150.000 Versicherten und 230 Mitarbeitern setzte dabei als eine der ersten auf das MTM-Office-System (MOS). 2006 entschied BKK-Vorstand Rolf Boddenberg, ein Projekt zur Personalbedarfsermittlung und zur Prozessoptimierung aufzusetzen. Vorangegangen war die Ausbildung von acht Mitarbeitern in MOS. Das Projekt wurde vom Geschäftsfeld Organisation & Dienstleistung der Deutschen MTM-Vereinigung gemeinsam mit den MTM-Organisatoren von der DRÄGER & HANSE BKK durchgeführt.

Die DRÄGER & HANSE Betriebskrankenkasse ist 2003 aus einer Fusion der von den Dräger Werken in Lübeck gegründeten BKK Dräger und der fusionierten Hanse BKK – einem Zusammenschluss von Betriebskrankenkassen verschiedener Werften an der Ostsee – hervorgegangen. Die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse präsentiert sich heute als gesundes, wachsendes Unternehmen, schuldenfrei und mit einer soliden Finanzsituation.

In den Kernregionen an der Ostsee ist jeder 5. Pflichtversicherte bei der DRÄGER & HANSE. Ein überdurchschnittliches Leistungsangebot, besonders in der Gesundheitsförderung, lassen ein weiteres Wachstum erwarten. In § 69, Absatz 6 des Sozialgesetzbuches IV heißt es:
„Die Sozialversicherungsträger dürfen Planstellen und Stellen nur ausbringen, soweit sie unter Anwendung angemessener und anerkannter Methoden der Personalbedarfsermittlung begründet sind. Die Erforderlichkeit der im Haushaltsplan ausgebrachten Planstellen und Stellen ist bei gegebenem Anlass, im Übrigen regelmäßig, zu überprüfen.“
Soweit der Gesetzgeber.

 
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