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BLANCO SteelArt in Sulzfeld geht neue Wege

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Veröffentlicht am
12.09.2009
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Unternehmen & Projekte (66) > Datenermittlung (4) > BLANCO SteelArt in Sulzfeld geht neue Wege
MTM-Projektleiter Roland Stopp sprach mit dem Leiter des Geschäftsfeldes BLANCO SteelArt, Joachim Kehrer, über die Einführung von MTM bei gesteuertem Wachstum.
Das Unternehmen BLANCO, welches im Jahre 1925 von Heinrich Blanc gegründet wurde und heute zur E.G.O.-Gruppe gehört, ist einer der weltweit führenden Systemanbieter für Küchentechnik und Cateringsysteme. Im Bereich Küchentechnik konnte im Jahre 2006 mit ca. 1.300 Mitarbeitern ein Umsatz von 259 Mio. € erwirtschaftet werden, Tendenz weiter steigend. Der Auslandsanteil beläuft sich dabei auf rund 2/3 des Umsatzes. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im baden-württembergischen Oberderdingen. Produziert wird an mehreren Standorten in Deutschland und Kanada. Daneben gibt es weltweit elf Tochtergesellschaften und ein etwa 80 Länder umfassendes Vertriebsnetz.

BLANCO SteelArt arbeitet im
Luxussegment der Küchengestaltung

Seit 2004 gibt es bei Blanco den Begriff BLANCO SteelArt, vormals Blancovari. Hierbei handelt es sich um ein eigenes „Sub-Brand“ mit einem speziellen Angebot für das Exklusivsegment, also für den Premiumbereich. Nach Jahren überdurchschnittlichen Wachstums, welches bis heute andauert, hat man sich im Jahre 2005 entschlossen, MTM zur Datenermittlung sowie zur Arbeits- und Prozessgestaltung einzusetzen. Über die Einführung bei gesteuertem Wachstum sprach MTM-Projektleiter Roland Stopp mit dem Leiter des Geschäftsfeldes BLANCO SteelArt, Joachim Kehrer.

Roland Stopp: Herr Kehrer, Ende 2005 habe ich mit meinem Kollegen Karlheinz Fuchs von der MTM-Gesellschaft mit dem Aufbau einer durchgängigen Datenstruktur bei SteelArt begonnen. Wie kam es zu der Entscheidung für MTM?

Joachim Kehrer: Im Jahre 2004 hatten wir eine Diplomarbeit zur Ermittlung einer geeigneten Datenermittlungsmethode für unseren Bereich vergeben. Dabei hat sich MTM als für unsere Belange bestens geeignet herausgestellt. In einem ersten kleineren Pilotprojekt von rund 15 Tagen, das von Ihrem Herrn Fuchs begonnen und dann von ihnen beiden erfolgreich abgeschlossen wurde, konnten wir mit vertretbarem Aufwand die Ergebnisse der Diplomarbeit verifizieren und uns über die Vorgehensweise der MTM-Beratung ein Urteil bilden.

 
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