Prof. Dr. Ralph Bruder
Institut für Arbeitswissenschaft, TU Darmstadt
Veröffentlicht am
26.02.2009
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„Man braucht einen Rahmen, der einem bekannt vorkommt und möchte aber in diesem gewohnten Rahmen die Möglichkeit haben, zu experimentieren, flexibel zu agieren."
"Und wenn ich es so beschreibe, dann müsste jedem MTM-Kenner sofort einfallen ´Aber genau das machen wir doch! Wir machen doch mit unserer Prozesssprache einen gewissen standardisierten Rahmen, wie bieten das Zentrum, wir geben eine Ausgangsposition, wohl wissend, dass natürlich in diesem Rahmen, den wir definieren Handlungsspielräume sind.“